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Das HIP-HOP-Gewalt Dilemma:
Gewalt "an sich" als "Kultur", auch wenn sie in der Kultur
der Entrechteten, Unterdrückten und Verarmten entstanden
ist, bleibt immer ein zweifelhaftes Verbrechen!
(Quelle: https://www.discogs.com/release/
847183-Hip-Hop-Aktivisten-Gegen-Gewalt-
Halt-Keine Gewalt?)
Aufrufe zu Hetze und Gewalt gehören prinzipiell verboten und bestraft, gerade auch wenn sie "progressiv" daherkommen. Die Verharmlosung der Macho-Gewaltsongs in HipHop und Rap ist kaum noch zu ertragen. Sie verdirbt insbesondere die Herzen, den Verstand und die Seele junger Menschen. Kein Zufall dass sich zahlreiche dieser kranken islamistischen, schwarzen und hispanic Männerhirne in den USA gegen Harris und für den Gangster-Rapper Trump entschieden haben.
Gewaltrap mit insbesondere frauenverachtenden Inhalten hat nichts mit positiver Multikulturalität zu tun, und solch eine Unkultur ist eine Steilvorlage für den neuen weltweit wachsenden Rassismus. Mir ist völlig unbegreiflich wie linksliberale Weggefährtinnen auf diesem Auge so blind sein können.
Wie gewalttätig sind Hip-Hop-Texte?
... und der neue Anti-Gangster-Rap hat nur das Genre gewechselt, aber nicht das so ähnliche Gewalt-Gedankengut und die Sprache. Man höre genau hin oder lese diese "harmloseren" Anti-Texte:
(Quelle: https://genius.com/Unbekannter-verfasser-rap-fur-die-lyrics)
... und das ist, als ein Beispiel unter vielen, die wirkliche positive musikalisch multikulturelle Antwort darauf:
"target="_blank"Jupiter & Okwess, Arat Kilo, Célia Wa - Les Concerts Volants ARTE Concert